Baacke_UteExpertin für TAOHA Selfcare & Bodywork sowie Hawaiianische Massage. Redaktion und Mitgliederbetreuung. „We are like islands in the sea, separate on the surface but conneced in the deep.“ > mehr über mich lesen

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Der heilige Berg … und das G5-Netz

Sensibilisiert durch die Meldung, dass die Städte Brüssel (Sitz EU-Institutionen), Genf (Sitz WHO), und Palm Beach (Residenzen Donald Trump und Bill Gates) aufgrund eines möglichen gesundheitlichen Risikos vorerst den Ausbau des 5G Mobilfunknetzes untersagt haben, begann ich zu dem Thema zu recherchieren. 

Schon letztes Jahr warnten Ärzte in einem offen Brief an die Bundesregierung vor möglichen gesundheitlichen Risiken.

© Ute Baacke

Flaute – über Stillstand und Geduld

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst.“ (tibetisches Sprichwort) „Aus mir muss noch etwas werden.“ „Ich muss das noch schaffen.“ Machen wir uns nichts vor, ständige Hektik und die Angst zurückzubleiben bestimmen unseren Alltag. Ehe wir uns versehen, finden wir uns wieder beim Abarbeiten von Listen, endlosen Weiterbildungen, rennen Rolltreppen hoch oder runter und rempeln im Vorbeilaufen, den Blick aufs Smartphone, unsere Mitmenschen an.

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Eine Begegnung mit Castagnaccio – Toskanischer Kastanienmehlkuchen

Letzten Monat, während meine Tochter und ich bei der Olivenernte auf einem Biohof in der Toskana halfen, entführte mich meine Gastgeberin zur „Festa della Castagna“. Es ist das Fest der Kastanie in der mittelalterlichen Altstadt des nahgelegenen Örtchens Sassofortino. Auf ihre Einladung hin probierte ich, mehr aus Verlegenheit, einen mir unbekannten Blechkuchen. Dieser entpuppte sich als unglaublich lecker und überraschend wenig süss, dafür leicht nussig und mit dem würzigen Aroma von Rosmarin. Wie sich dann herausstellte, war es ein Castagnaccio, der berühmte toskanische Kastanienmehlkuchen.

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Mut zur Intuition. Eine Annäherung

Letztens besuchte ich meine Eltern in Leipzig und stellte auf der Rückfahrt im Zug fest, dass ich online die falsche Fahrkarte gebucht hatte. Oh Schreck! Im Geiste lief schon das Szenario einer langwierigen Diskussion mit dem Schaffner und einer kostspieligen Nachzahlung ab. Ich dachte bei mir, dass es ja viel besser wäre, wenn er mich einfach übersieht. Dann versuchte ich mich zu entspannen und nicht weiter daran zu denken, in der Hoffnung, dass mir meine Intuition im richtigen Moment, die richtigen Impulse schickt. Irgendwann bin ich in den Speisewagen gegangen, um mir einen Kakao zu holen. Gerade als ich dort am Tresen bezahlte, lief der Schaffner an mir vorbei und übersah mich tatsächlich. Et voilá!

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Motivation für Meditation

Jeder der schon mal meditiert hat weiß, wie gut uns diese besondere Auszeit aus dem hektischen Alltag tut. Überlastung, Stress und Zeitdruck und die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Probleme, wie Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Konzentrationsmangel, sind für viele zu einer großen Belastung geworden.

© Akiko Sprecht

Event-Tipp: Hula als Weg in ,Werkstatt der Kulturen‘

Diesen Samstag ist es soweit: Es ist für mich eine Ehre, die öffentliche Festaufführung HO’IKE der Berliner Hula Schule Hālau Hula Makahikina am 28. Oktober 2017 zu moderieren. Durch meine langjährige Beschäftigung mit hawaiianischer Kultur und Heilkunst, erhielt ich die Einladung dazu von Dr. Monika Lilleike, Leiterin der Hālau Hula Makahikina. Die alle fünf Jahre stattfindende Aufführung mit Gästen aus ganz Europa ist ein sogenanntes HO’IKE der Schule. HO’IKE bedeutet, den Stand des Könnens und Wissens zeigen.

Pionierin der Affirmation – in Gedenken an Louise L. Hay

Am 30. August ist eine meiner Lieblingsautorinnen, die Selbsthilfepionierin und „Queen of Affirmation“ Louise L. Hay, gestorben. Anfang der neunziger Jahre kam ich das erstemal mit ihren Büchern in Berührung. Ihre Idee der Selbstermächtigung begeisterte mich und gleichzeitig machte sie mich auch skeptisch – dass unsere Gedanken für unsere Krankheitssymptome und Probleme im Leben verantwortlich sein können. Positives Denken sollte Louise zufolge zu einem positiveren, erfüllteren Leben führen. Vergebung sollte zu Heilung bei sich selbst führen, da Schuldgefühle unbewusst den Wunsch nach Bestrafung auslösen. Viele Experimente folgten.