Entspannung
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Auftanken: Mudra zum inneren versinken

Mudra für tiefe Meditation

© Eugenia Hooge, Redaktion

Nach einer Sommerpause geht es weiter mit Leichtigkeit und Magie der Mudras. Sie bringen dir Momente der Stille zu jeder Tageszeit. Du kannst abtauchen und abschalten …und  erlebst dich im einfachen Dasein. Du schenkst dir mit Leichtigkeit damit Zeit für innere Einkehr. Du kannst sie überall praktizieren. Die Mudras sind wie kurze Meditationen – immer und überall zum Mitnehmen. Ein Ruheort ist dafür  am schönsten. Ich beginne jedes Mudra mit tiefen Atemzügen und komme so in eine innere Stille. Das Bild des Mudra hilft mir, mich zu fokussieren. Die Mudras wirken attraktiv in Schönheit, Ästhetik und die Berührung mit mir selbst ist stärkend. Hier kommt die Anleitung für mein Lieblings-Mudra.

Dhyani-Mudra (Geste der Meditation)

Die volle Aufmerksamkeit und Hingabe in eine Tätigkeit, eine Betrachtung oder eine Meditation  bringt dich in eine heilende, wundersame und beglückende Stille. Es tut jedem besonders gut bei akuten oder chronischen Schmerzen.

  • Finde einen stillen Ort in deinem Zuhause oder in der Natur.
  • Setze Dich am besten auf den Boden in eine aufrechte und dir angenehme Haltung.
  • Lege die Hände wie zwei Schalen ineinander. Die Spitzen deiner Daumen und Zeigefinger berühren sich jeweils.
  • Jetzt zähle einatmend von 1 bis 7 und ausatmend rückwärts von 7 bis 0 und verweile  in der Atemleere, in der unsichtbaren Fülle. Ich praktiziere dieses Ritual siebenmal.

Schenke dir beim Praktizieren ein Lächeln. Als Affirmation für dich: Aus der Hingabe an die Leere entwickelt sich so eine reiche Fülle und Glückseligkeit.

Mehr lesen: Mudras wirklich einfach mit Gertrud Hirschi
Quelle: Mudra Kartenset von Gertrud Hirschi

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