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Buchtipp: Der Magier in uns – Entdecke Deine Vorstellungskraft

Thimon von Berlepsch, Foto © Philip Nürnberger

„Probier aus, wie sich ein neues Lebensgefühl einstellt, wenn Du das Staunen wieder entdeckst.“

Das Buch „Der Magier in uns“ von Thimon von Berlepsch verwandelt und so nehmen wir dich mit dorthin, wo alles begann. Während diese Zeilen entstehen, legt sich die Nacht still über das Schloss Berlepsch und die Wälder. Ein warmer Herbstwind weht leise. Wir reisen von Berlin aus mit dem Finger auf der Landkarte ins Dreiländereck nördlich von Kassel, zum Schloss Berlepsch. Die Weite der Wälder und die Landschaft erinnert an die Poesie romantischer Dichter. Die Heimat der berühmten Gebrüder Grimm ist nicht weit und auch sie sind, wie Autor und Magier Thimon von Berlepsch, auf ihrem Lebensweg irgendwann in Berlin angekommen.

Ein Licht in einem der Gemächer hoch oben im Schloss leuchtet hell und so ist es eine nahezu geheimnisvolle Kulisse im Kontrast zum ausgedehnten Dunkel des Waldes ringsherum. Sichtbar ist das Licht schon von weitem, wer vom Werratal den Weg Richtung Schloss fährt. Hier sind die Wurzeln des Buches „Der Magier in uns“ zu finden. Hier wuchs Thimon von Berlepsch mit einer außergewöhnlichen Familiengeschichte auf.

Als Kind führte es ihn zu einer Truhe auf dem Dachboden und darin lag ein Schatz, dass seinen Lebensweg von nun an bestimmte. Es war ein Zauberbuch… Einige Jahrzehnte später bringt Thimon von Berlepsch weltweit und als regelmäßig Reisender durch alle Kulturen hindurch Menschen so zum Staunen, dass er damit neue Räume in ihnen eröffnet, die sie vorher noch nie betreten haben. Voll mit zauberhaften Anekdoten aus der ganzen Welt werden wir Leser von „Der Magier in uns“ zu Mitreisenden. Mit einem Blick in die Vergangenheit beginnt das Buch, zu starken Frauen in der Familie, die häufig ungewöhnliche Entscheidungen trafen und damit auch in letzter Minute Leben retteten.

Entdecke das Potential deiner Vorstellungskraft

Entdecke deine eigene Kunst zu zaubern, ist die goldene Essenz des Buches. „Der Magier in uns“ wird so zum Lebensbegleiter. Es ist eine Liebeserklärung an das Staunen und das Entdecken, auch des eigenen Schatzes und des Lebens – in dem, was direkt vor uns liegt, im Hier und Jetzt. Wie im Märchen erwachen wir Erwachsenen aus einem sehr langen und tiefen Schlaf und wagen uns im wieder Staunen zu lernen. Dazu gehört, Ideen ausprobieren und eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt trainieren – Fantasie.

„Mit Neugier und Vorstellungskraft die Welt zu verändern bedeutet, die Magie des Alltages auch in kleinen Dingen wahrzunehmen und dafür Dankbarkeit und Freude zu empfinden. Es bedeutet, Magie in der Tätigkeit zu finden, die man gerade verrichtet. Es bedeutet auch, jeden Tag neu zu entdecken. Die Hinduisten glauben, dass die Atemzüge eines jeden Menschen vorgegeben sind – wenn das stimmt, wird jeder unserer Atemzüge zum wertvollsten Atemzug.“

Thimon von Berlepsch beschäftigt sich auch mit dem Wunder der Hypnose, die starke Veränderung in unserem Bewusstsein bewirken kann. Denn durch Hypnose gelangen wir in Verbindung mit unserem Unterbewusstsein. Seine Erfahrungen dazu teilt er in Hypnoseseminaren.

Für Eltern zum nachmachen

Einer der schönsten und wertvollsten Sätze stehen auf der ersten Seite des Buches. Sie zeigen, in welcher Umgebung Thilo von Berlepsch aufwachsen konnte und mit wärmster Empfehlung unsere Redaktion zum nachmachen: „Dieses Buch widme ich meinen Eltern. Sie schenkten mir bedingungslose Liebe und unendliche Freiheit. Weil sie den Mut hatten, unkonventionelle Wege zu gehen, konnte ich herausfinden, wer ich wirklich bin.“

Zugabe!

Das gehört zu jeder Show und auch zu diesem Buch. Die „Zugabe“ enthält eine Auswahl von Links, die auf www.thimonvonberlepsch.de hinterlegt sind. Sie spannen den Bogen von „Secret of Luck“ bis zu „Der 6. Sinn“. Was wir in unserer Gesellschaft unter Bildung verstehen und die Überzeugung, dass es auch hier eine neue Vorstellungskraft braucht, bewegt Thimon von Berlepsch. Sir Ken Robinson ist deshalb mit „Bring on the learning revolution!“ sowie „How school kills creativity“ auch mit dabei. 

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