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Das Aluminiumzeitalter – Tipps zur Entgiftung

Collage Aluminium ist Gift © Fotolia

Wie wir uns mit Aluminium vergiften, körperliche Auswirkungen und die Möglichkeiten der Ausleitung

Wir leben im Aluminiumzeitalter. Das Material hat Aufgrund seines geringen Gewichtes, seiner Beständigkeit und Formbarkeit in alle Bereichen unseres Lebens Einzug gehalten. Einzelne sind reich geworden mit der Aluminiumgewinnung und Aluminiumhandel, andere werden krank. Alzheimer, Brustkrebs und Osteoporose sind die bekanntesten durch im Körper eingelagertem Aluminium (mit)verursachten Krankheiten.

Aluminiumrückstände aus Verpackung und Zusatzstoffen lagern sich im Gehirn an. Und dort manifestieren sich neurologische Störungen, wie Multiple Sklerose, chronisches Müdigkeitssyndrom, Epilepsie, ADD/ADHAS, Alzheimer, Guilliane-Barré Syndrom (tritt bekanntermaßen nach Impfungen auf) und andere. Medikamente, die Aluminium enthalten und in den Körper injiziert werden, passieren Leber und Nieren und tendieren dazu, sich in den sich nur langsam erneuernden Geweben wie Knochen, Gehirn und Bindegewebe einzulagern.

Aluminium ist enthalten in:

  • allen Impfungen
  • herkömmlichen Deos
  • Aspirin
  • Essen und Trinken aus Dosen
  • in Alufolie verpackte Lebensmittel
  • Kaffeekapseln
  • diversen Töpfe, Pfannen, Behältnisse und Besteck
  • allen magensaftbindenden Medikamente
  • Kunsttoffzahnfüllungen (nicht alle enthalten Aluminium)
  • industriell hergestellter Babynahrung
  • Zusatzstoffe mit Aluminium sind zu finden in Fertigbackwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Donuts, Waffeln, farbige Süssigkeiten, Vanillepulver, Kaffeeweisser und auch Käse oder Tafelsalz: Farbstoff Aluminium (E173), Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521), Aluminiumammoniumsulfat (E523), Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555), Calciumaluminiumsilikat (E556) und Calciumaluminat (E598)

Bei meinen Recherchen über Soja fand ich heraus, dass die Extraktion des Öls aus der Bohne in riesigen Aluminiumbehältern stattfindet. Es ist also davon auszugehen, dass industriell verarbeitete Lebensmittel auch oft bei der Verarbeitung mit Aluminium in Verbindung kommen. Dies verdeutlicht, dass wir mehr oder weniger alle von Aluminuimeinlagerungen in unseren Körpern betroffen sind.

Zinnkraut (Schachtelhalm)

Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) und Brennesseln einfach selbst sammeln © Fotolia

Wie kann ich Aluminium ausleiten?

Möglichkeiten, wie aufgenommenes und eingelagertes Aluminium ausgeleitet werden kann:

  • Chlorella Alge: Chlorella bindet eingelagerte Metalle im Körper und erleichtert die gefahrlose Ausweitung über den Darm. Die Inhaltsstoffe machen es darüber hinaus zu einem sehr wertvollen Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält Chlorophyll, hochwertige Eiweiße (alle für uns wichtigen essentiellen Aminosäuren), die Mineralien Kalium, Natrium, Kalzium und Magnesium, alle wasser- und fettlöslichen Vitamine sowie die Spurenelemente Eisen, Zink, Kupfer, Selen und Mangan. Außerdem versorgt uns diese Mikroalge mit über 30 Fettsäuren und soll auch bioverfügbares B12 enthalten.
    So funktioniert eine Chlorella-Entgiftungskur: Chlorellazufuhr allmählich steigern und an jedem 9. und 10. Tag die 10-fache Menge der Tagesdosis (liegt bei circa 25 g) einnehmen. Diese sehr hohen Dosen werden empfohlen, damit Chlorella die Giftstoffe oder Schwermetalle nicht nur im Körper mobilisiert, sondern auch im Verdauungskanal aufnehmen und über den Stuhl ausleiten kann.
    Tipp: Bei einer regelmäßigen Einnahme von Chlorellapulver ist es wichtig, wie bei allen entgiftenden Maßnahmen, über den Tag verteilt mindestens 2 bis 3 Liter reines Wasser zu trinken.
    Beim Einkauf darauf achten, ein unbelastetes Produkt zu wählen.
  • Koriander (bio): Frischer Koriander leitet wie Chlorella auch andere giftige Metalle, wie Blei, Quecksilber aus dem Körper und überwindet dabei als einziges natürliches Mittel auch die Blut-Gehirn-Schranke.
  • Kurkuma: Kurkuma in feingemahlener Form, insbesondere in Kombination mit schwarzem Pfeffer.
  • Silizium: Silizium ist das natürliche Gegenmittel zu  Aluminium. Wer siliziumhaltiges Wasser trinkt oder siliziumhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, scheidet Aluminium wieder aus. Denkbar wäre auch Nahrungsergänzung in Form von kolloidalem Silizium. Übrigens enthält Hirse sowie Braunhirse einen hohen Anteil an Silizium.
  • Zinnkraut: Bekannt auch als Ackerschachtelhalm. Ca. 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen (getrocknet oder frisch), dann ca. 15 min. kochen oder als grüner Smoothie zubereiten.
  • Brennnessel, Bambus, Klettenwurzel: als Tee, Tinktur oder am besten als grünen Smoothie.

Fazit
Die Natur schenkt uns für jedes Gift ein Gegengift. Um die Vielzahl an gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Alumnium zu umschiffen, hilft Achtsamkeit und Umdenken beim täglichen Konsum, das Gespräch bei Arzt- oder Heilpraktikerbesuchen darüber und der Austausch darüber in unserem ganz persönlichen Umfeld.

Autorin: Ute Baacke

Quellen:
www.naturalnews.com
www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-in-lebensmitteln-ia.html
www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Alufolie-Lebensmittel-gefaehrlich,aluminium106.html
www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-hilft-wann/ausleitung-von-quecksilber-nach-dr-klinghardt

Alle Fotos © Fotolia

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