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Ackergifte? Nein Danke! Es geht um Deine und meine Gesundheit und eine enkeltaugliche Zukunft.

Ackergifte nein danke smallDie aktuelle Ausgabe des OYA Magazins “Landwende – Wege zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft“ lässt uns nicht mehr los. “Was nährt mich?“ lautete das Motto beim vergangenen Fair Camp. Seit dem Artikel in der OYA erweitert sich die Frage: Was vergiftet mich? Wir nehmen 70% unserer benötigten Nahrung über das Essen ein, doch gelangen die Gifte von konventionell bewirtschafteten Feldern auch über andere Wege in unseren Körper. Wegschauen hilft nicht – fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper. Wir möchten mehr über Kampagne “Ackergifte? Nein Danke!“ erfahren und diese langfristig mit unterstützen. Wir fangen wir damit an? Uns bilden, darüber lesen und ins Gespräch miteinander kommen.

Johannes Heimrath, OYA-Herausgeber, schreibt: “(…) Ein erster Schritt dazu besteht darin, Schäden und Gesundheitsbeschwerden, die durch Abdrift von Ackergiften entstehen, zu registrieren und zu melden. Dazu arbeitet die Kampagne »Ackergifte? Nein danke!« mit dem Pestizid Aktions-Netzwerk Deutschland (PAN) zusammen. Mit Hilfe eines Meldebogens soll erstmals überhaupt eine breite Datenbasis geschaffen werden, die das Ausmaß der allgegenwärtigen Vergiftung von Land und Leuten dokumentiert. Wie Sie sich daran beteiligen können, ist auf der Webseite erklärt: www.ackergifte-nein-danke.de.

> OYA-Artikel Ackergifte? Nein Danke!
> OYA online, Themenübersicht Heft Mai/Juni 2014
> OYA Heft 26 bestellen

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