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Zauberwort Stoffwechsel: Wenn nichts mehr geht, dann hilft Entgiftung. Eine Busreise.

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Das große „Zauberwort“ zum Thema körperliche Gesundheit lautet: STOFFWECHSEL. Wenn dieser gut funktioniert bedeutet das die optimale Versorgung unseres Körpers – unserer 3 Billionen Zellen – durch die Aufnahme lebenswichtiger Stoffe, und den Abtransport der dabei anfallenden Endprodukte. Wir sind gesund und vital und haben ausreichend Lebens – Energie. Zum Thema veröffentlichen wir zwei Artikel. Teil 1:

Ein wesentlicher Störfaktor im Geschehen des Stoffwechsels sind Schadstoffe die sich im Körper, in den Zellen und im Bindegewebe ansammeln. Momentan beträgt der Schadstoffausstoß weltweit zwei Kubikmeter pro Kopf der Weltbevölkerung pro Tag. Diese Zahl steht für sich und kennzeichnet einen Fakt, der unseren Organismus vor besondere Herausforderungen stellt. Zusätzlich ist es möglich, dass Sie persönlich noch Amalgamfüllungen in den Zähnen haben oder Pestizide in Ihrer Nahrung sind oder Sie ein Deo benutzen das Aluminium enthält…

So erschreckend die Tatsachen immer wieder sind, ist es dennoch möglich, sich auch unter diesen Bedingungen  einer vollständigen Gesundheit zu erfreuen, da unser Körper über genügend Möglichkeiten verfügt, seine Zellen vor Schadstoffen zu schützen.

Dennoch leiden viele Menschen unter Belastungen durch Schadstoffe im Körper. Die Symptome reichen von Müdigkeit über Allergien, Störungen des Hormonhaushalts, bis hin zur Depression. Chronische Krankheit kann eine Folge lang anhaltender Schadstoffbelastung sein und durch diese mit verursacht werden, da die Funktionsweise der Zellen auf allen Ebenen beeinflusst wird:

  • Chemisch – durch Wechselwirkungen des Schadstoffs mit anderen Stoffen
  • Physikalisch – es ist kein Platz mehr in den Zellen für genügend O2, H2O und dringend benötigte Nährstoffe
  • Biologisch – als Nährboden für Pilze Bakterien und Vieren

Um diesen Zustand deutlich zu machen, stellen Sie sich folgendes vor:

Es ist Urlaubszeit! Im Reiseland ihrer Träume steigen sie in einen Bus ein. Dieser ist mäßig gefüllt, sie finden einen Platz am Fenster, werden vom freundlichen Personal mit erfrischenden Getränken und Snacks versorgt, der Komfort an Board wird ihnen eine angenehme Reise ermöglichen. Von Haltestelle zu Haltestelle steigen weitere Passagiere zu, der Bus füllt sich, und noch kann man zusammen rücken. Da sie den Dialekt der Landessprache in dieser Gegend nicht verstehen können, ist ihnen die Information entgangen, dass dies der letzte Bus für die kommenden Tage sei. So wird es immer voller und enger. Selbst wenn ein Passagier aussteigen möchte, ist das jetzt unmöglich, da die Türen nicht mehr zu erreichen sind. Bald können diese auch nicht mehr geöffnet werden, es gibt einen Defekt im Türmechanismus. Der Bus verbraucht auch überdurchschnittlich viel Treibstoff, so dass die Klimaanlage ausgeschaltet werden muss, denn das Ziel soll ja erreicht werden.

Der Busfahrer erhält einige Anweisungen per Funk, wie die Situation gehandhabt werden soll, doch durch den anschwellenden Lärmpegel kann er diese nicht richtig verstehen. Mehr und mehr verliert er die Orientierung, weil jeder etwas anderes von ihm möchte. Die Sicht wird immer schlechter, die Scheiben sind beschlagen und auch hier stehen Passagiere im Weg. Er kann auch das neue GPS nicht bedienen, da er die letzte Personalschulung wegen Überstunden versäumt hat.

Auch das übrige Personal kann seinen normalen Dienst nicht mehr versehen, da nirgendwo mehr ein Durchkommen ist. Alle beginnen unter der schlechten Luft zu leiden, die Getränke sind schon längst alle. Auch die Board Toilette kann nicht mehr benutzt werden, die Abflüsse quellen wegen einer Rohrverstopfung über.

Jetzt fängt der Bus an zu schlingern und kommt vom Weg ab. Die Achsen sind überlastet und es besteht die Gefahr, umzukippen. Die ersten Passagiere werden panisch und beginnen unter Hysterie zu leiden. Dann ist das Benzin alle, und der Bus bleibt stehen.

Genau wie bei diesem Bild entsteht bei Schadstoffbelastung in der Zelle eine Wirkkette von Überlastung, Unterversorgung, Irritation und Fehlinformation. Es bleibt die Frage: Wie kommt das Gift in den Körper und in die Zellen? Gibt es hierfür eine Ursache?

Das Dresdener Institut LIFE CONCEPT leistet auf diesem Gebiet seit 20 Jahren Pionierarbeit. In deutschlandweiter Zusammenarbeit mit Heilpraktikern und Ärzten sind viele tausend Zell-ANALYSEN ausgewertet worden. Die Erfahrungen mit den daraufhin durchgeführten therapeutischen Schritten zur Zellgift-Ausleitung belegen folgenden Zusammenhang: Durch Ionisierende Strahlung (Geopathie) und die Einflüsse Technischer Strahlung werden Zellen stark beeinflusst. Die zelleigene Spannung (112 mV) sinkt, die Zellmembran wird durchlässig für Schadstoffe, der Stoffwechsel der Zelle wird nachhaltig negativ beeinflusst und die Zelle kann nur noch eingeschränkt funktionieren.

Um eine Entgiftung zu ermöglichen, ist demzufolge der erste therapeutische Schritt die Isolierung der Geopathischen Belastung und die Ausleitung der dadurch umgehend(!) von den Zellen ausgeschiedenen Schadstoffe. Damit es gelingt, die Symptome der Entgiftung sowohl auf körperlicher, emotionaler und auch geistiger Ebene so gering wie möglich zu halten, bedarf es der Unterstützung durch einen Therapeuten ihres Vertrauens. Auch in diesem Prozess sind die Daten der Zellanalyse eine große Hilfe sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten.

Für unseren Ausflug mit dem Bus würde eine Lösung wie folgt aussehen: In die durch den Schock entstandene Stille hinein läutet ein Handy: der Bus konnte geortet werden, Hilfe ist unterwegs. Es braucht etwas Geduld, dann können alle aussteigen, sich erfrischen und werden dabei unterstützt, ihr Reiseziel zu erreichen. Der Bus bekommt eine Generalüberholung, das Personal wird geschult und der Bordcomputer neu programmiert.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erholsamen Urlaub und angenehme Mitreisende!

> zum Portrait der Autorin Kirstin Püschel
> zur Zellanalyse: www.bewegung-und-stille.com

Illustration: Katharina Wyss

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